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Deutsch · Hauptgericht · Mittel

Eisbein

Berlins ikonische Schweinshaxe: gepökelt, geschmort, bis sie schmilzt, dann für knusprige Schwarte geröstet, serviert mit Sauerkraut und Erbsen.

Vorbereitung 20 mins plus briningGarzeit 2 hours 30 minsPortionen 4

Das ganze Rezept in 60 Sekunden

Eisbein, in 5 Ideen

  1. Die Zwei-Schritt-Methode (Köcheln, dann Rösten) gibt zartes Fleisch plus knusprige Schwarte
  2. Die Haut vor dem Rösten leicht einschneiden, damit sie besser knusprig wird
  3. Wacholderbeeren geben der Brühe das klassische deutsche Aroma
  4. Die Kochflüssigkeit aufheben; sie ergibt eine unglaubliche Basis für Bohnensuppe
  5. Senf ist Pflicht, keine Option

Was du brauchst

Zutaten

  • 2 Schweinshaxen (je etwa 680 g), wenn möglich gepökelt
  • 2,4 Liter Wasser
  • 2 Zwiebeln, geviertelt
  • 3 Karotten, in Stücke geschnitten
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 Wacholderbeeren
  • 1 Esslöffel Salz
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • 900 g Sauerkraut, abgetropft
  • 480 g gekochte gelbe Erbsen oder Erbspüree

So geht es

Zubereitung

  1. Wenn die Haxen nicht vorgepökelt sind, sie über Nacht in Salzwasser im Kühlschrank einlegen.
  2. Die Haxen mit Wasser, Zwiebeln, Karotten, Lorbeerblättern, Wacholder, Salz und Pfefferkörnern in einen großen Topf geben. Zum Köcheln bringen.
  3. Sanft 2 Stunden garen, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
  4. Den Ofen auf 220 °C vorheizen. Die Haxen auf ein Gitter über einem Blech legen und 25 bis 30 Minuten rösten, bis die Haut knusprig und golden ist.
  5. In der Zwischenzeit das Sauerkraut in etwas von der Kochbrühe erwärmen.
  6. Die Haxen mit Sauerkraut und Erbspüree servieren, mit Senf als Beilage.
Schweinshaxen sind einer der günstigsten Zuschnitte beim Metzger; das ist ein Festessen für sehr wenig Geld.

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