Britisch · Beilage · Mittel
Yorkshire Pudding
Knusprige, aufgegangene, goldene Teigförmchen mit weichem, eierigem Inneren, gemacht, um Soße aufzufangen. Einfache Zutaten, spektakuläres Aufgehen.
Das ganze Rezept in 60 Sekunden
Yorkshire Pudding, in 5 Ideen
- Das Ruhen entspannt das Gluten im Teig und sorgt für besseres Aufgehen
- Rauchend heißes Fett ist der wichtigste Faktor fürs Aufgehen überhaupt
- Die Ofentür nie zu früh öffnen, sonst fallen die Puddings zusammen
- Ein dünner Teig, etwa wie flüssige Sahne, ergibt die klassische knusprige Schale
- Sofortiges Servieren zählt, weil sie beim Abkühlen in sich zusammenfallen
Was du brauchst
Zutaten
- 140 g Mehl
- 4 große Eier
- 200 ml Vollmilch
- 100 ml Wasser
- 1 TL feines Meersalz
- 8 TL Pflanzenöl oder Rinderfett
So geht es
Zubereitung
- Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In der Mitte eine Mulde formen.
- Eier, Milch und Wasser verquirlen, in die Mulde gießen und zu einem glatten, dünnen Teig verrühren. Mindestens 30 Minuten ruhen lassen, oder über Nacht im Kühlschrank.
- Den Ofen auf 230 °C (210 °C Umluft) vorheizen. In jede Mulde einer Muffinform 1 Teelöffel Öl oder Fett geben.
- Die Form 10 Minuten im Ofen erhitzen, bis das Fett rauchend heiß ist.
- Den Teig umrühren und schnell in die Mulden gießen, jede etwa zu zwei Dritteln füllen. Zügig arbeiten, damit das Fett heiß bleibt.
- 20 bis 25 Minuten backen, ohne die Tür zu öffnen, bis sie tief goldbraun, aufgegangen und knusprig sind.
- Sofort servieren, solange sie am höchsten und knusprigsten sind.
Sie kosten fast nichts in der Herstellung, nur Mehl, Eier und Milch. Mit einfachem Pflanzenöl statt Fett sind sie praktisch gratis, trotzdem knusprig und trotzdem lecker.