Französisch · Frühstück · Mittel
Französisches Omelett
Seidig, blassgelb und um weiche Eimasse mit Kräutern gerollt. Bei der klassischen französischen Technik ist keine Bräunung erlaubt.
Das ganze Rezept in 60 Sekunden
Französisches Omelett, in 5 Ideen
- Niedrig und langsam hält die Außenseite blass und zart.
- Das Rühren in den ersten 30 Sekunden macht die Eimasse klein und seidig.
- Die Oberseite sollte gerade eben gestockt aussehen, wenn du es rollst.
- Eine beschichtete Pfanne ist für die saubere Rolle unerlässlich.
- Übung macht den Meister, dein drittes wird wunderschön.
Was du brauchst
Zutaten
- 3 Eier
- 1 EL kalte Butter, in Stücke geschnitten, plus 1 EL für die Pfanne
- 1 EL frischer Schnittlauch, fein geschnitten
- 1 EL frische Petersilie, fein gehackt
- Salz und weißer Pfeffer
- 1 EL geriebener Gruyère (optional)
So geht es
Zubereitung
- Die Eier mit einer Prise Salz verquirlen, bis keine Streifen mehr zu sehen sind.
- Eine beschichtete Pfanne (20 cm) bei mittlerer Hitze erhitzen und 1 EL Butter aufschäumen lassen.
- Die Eier hineingießen und 30 Sekunden mit einer Gabel rühren, während du die Pfanne schüttelst.
- Mit dem Rühren aufhören und die Unterseite stocken lassen, während die Oberseite leicht feucht bleibt.
- Kräuter und nach Belieben Käse über die Oberfläche streuen.
- Die Pfanne neigen und das Omelett zigarrenförmig auf einen warmen Teller rollen.
- Die Außenseite mit den kalten Butterstücken einreiben für einen glänzenden Abschluss.
- Sofort servieren.
Eier bei Raumtemperatur lassen sich glatter verquirlen und garen gleichmäßiger als kalte.