Französisch · Backen · Mittel
Madeleines
Butterige kleine muschelförmige Küchlein mit knusprigen Rändern und zarten, nach Zitrone duftenden Mitten. Am besten noch warm essen.
Das ganze Rezept in 60 Sekunden
Madeleines, in 5 Ideen
- Die Ruhezeit erzeugt den berühmten Höcker: kalter Teig trifft zum Schock auf eine heiße Form.
- Die Muscheln nicht überfüllen, drei Viertel voll ist genau richtig.
- Die Butter vorher zu bräunen gibt eine nussige Tiefe, die großartig ist.
- Madeleines werden innerhalb von Stunden altbacken, nur so viele backen, wie gegessen werden.
- Für den Pâtisserie-Look die Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen.
Was du brauchst
Zutaten
- 2 Eier
- 100 g Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- Abrieb von 1 Zitrone
- 95 g Weizenmehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 115 g Butter, geschmolzen und abgekühlt
- Puderzucker zum Bestäuben
So geht es
Zubereitung
- Eier und Zucker schaumig schlagen, bis dick, hell und bandartig, ca. 5 Minuten, dann Vanille und Zitronenabrieb unterrühren.
- Mehl, Backpulver und Salz vorsichtig unterheben, dann die geschmolzene Butter dazu träufeln und nur gerade unterheben.
- Den Teig mindestens 1 Stunde oder über Nacht kühlen.
- Den Ofen auf 190 °C vorheizen und eine Madeleine-Form großzügig buttern und bemehlen.
- Jede Muschel zu drei Vierteln mit Teig füllen und 10 bis 12 Minuten backen, bis goldgelb und mit dem typischen Höcker aufgegangen.
- 2 Minuten abkühlen lassen, aus der Form lösen, mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.
Eine Madeleine-Form ist eine kleine Investition, die sich für immer auszahlt. Silikonformen lassen die kleinen Gebäckstücke mühelos herausgleiten.