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Französisch · Backen · Mittel

Madeleines

Butterige kleine muschelförmige Küchlein mit knusprigen Rändern und zarten, nach Zitrone duftenden Mitten. Am besten noch warm essen.

Vorbereitung 15 minsGarzeit 12 minsPortionen 12

Das ganze Rezept in 60 Sekunden

Madeleines, in 5 Ideen

  1. Die Ruhezeit erzeugt den berühmten Höcker: kalter Teig trifft zum Schock auf eine heiße Form.
  2. Die Muscheln nicht überfüllen, drei Viertel voll ist genau richtig.
  3. Die Butter vorher zu bräunen gibt eine nussige Tiefe, die großartig ist.
  4. Madeleines werden innerhalb von Stunden altbacken, nur so viele backen, wie gegessen werden.
  5. Für den Pâtisserie-Look die Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen.

Was du brauchst

Zutaten

  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Abrieb von 1 Zitrone
  • 95 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 115 g Butter, geschmolzen und abgekühlt
  • Puderzucker zum Bestäuben

So geht es

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, bis dick, hell und bandartig, ca. 5 Minuten, dann Vanille und Zitronenabrieb unterrühren.
  2. Mehl, Backpulver und Salz vorsichtig unterheben, dann die geschmolzene Butter dazu träufeln und nur gerade unterheben.
  3. Den Teig mindestens 1 Stunde oder über Nacht kühlen.
  4. Den Ofen auf 190 °C vorheizen und eine Madeleine-Form großzügig buttern und bemehlen.
  5. Jede Muschel zu drei Vierteln mit Teig füllen und 10 bis 12 Minuten backen, bis goldgelb und mit dem typischen Höcker aufgegangen.
  6. 2 Minuten abkühlen lassen, aus der Form lösen, mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.
Eine Madeleine-Form ist eine kleine Investition, die sich für immer auszahlt. Silikonformen lassen die kleinen Gebäckstücke mühelos herausgleiten.

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