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Französisch · Vorspeise · Mittel

Rouille

Die rostfarbene Safran-Pfeffer-Sauce, die eine echte Bouillabaisse krönt. Feurig, knoblauchig, unverzichtbar.

Vorbereitung 15 minsGarzeit 0 minsPortionen 8

Das ganze Rezept in 60 Sekunden

Rouille, in 5 Ideen

  1. Die Kartoffel (oder das Brot) ist das traditionelle Bindemittel und gibt der Sauce Körper.
  2. Safran gibt die Rostfarbe und eine erdige Tiefe.
  3. Echte Schärfe: Der Cayenne ist hier nicht schüchtern.
  4. Ohne Rouille ist Bouillabaisse nur Fischsuppe, mit ihr ist sie eine Zeremonie.
  5. Sie verwandelt auch eine einfache Gemüsesuppe.

Was du brauchst

Zutaten

  • 1 kleine Kartoffel, gekocht und zerdrückt (oder 2 Scheiben Weißbrot ohne Rinde)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Safranfäden, in 2 EL heißem Wasser eingeweicht
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 Eigelb
  • 180 ml Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz nach Geschmack

So geht es

Zubereitung

  1. Den Knoblauch mit einer Prise Salz zu einer Paste zerdrücken.
  2. Knoblauch, zerdrückte Kartoffel, den Safran mit seinem Wasser, Cayenne und Eigelb glatt mixen.
  3. Das Olivenöl in einem langsamen Strahl einschlagen, bis die Sauce dick und emulgiert ist.
  4. Den Zitronensaft einrühren und mit Salz würzen.
  5. Auf eine Bouillabaisse gekleckst servieren oder dick auf geröstetes, mit Knoblauch eingeriebenes Brot streichen.
Eine winzige Prise Safran reicht weit, also in kleinen Mengen beim Gewürzhändler kaufen; die Fäden halten sich versiegelt und dunkel jahrelang.

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